Industriegaseverband

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TitelKategorieQuelleAutorenDatum
Datei-IconGefahren beim missbräuchlichen Einatmen von Schwefelhexafluorid SF6 (50,57 KB)
Sicherheitshinweis
IGV
Expertengruppe Sicherheit (EG-S)
01.02.2005 - 01:00
Datei-IconFarbkennzeichnung von Flaschenbündeln (584,89 KB)
Fachinformation
IGV
Expertengruppe Druckgasbehälter (EG-D)
01.09.2004 - 02:00

Die Farbkennzeichnung der einzelnen Druckgasflaschen wurde mit der Veröffentlichung der DIN EN 1089-3 im Juli 1997 begonnen.
Die IGV-Expertengruppe »Druckgasbehälter« hat eine Empfehlung für die Farbkennzeichnung von Flaschenbündeln erarbeitet, die auf der gleichen Norm beruht. Auch fuer die Farbkennzeichnung der Flaschenbuendel entfaellt ab dem 01.07.2009 das "N". Die beigefuegten Bilder werden entsprechend erneuert.
Wir haben alle Mitgliedsunternehmen aufgefordert, diese Empfehlung zur Farbkennzeichnung der Flaschenbündel zu befolgen. Zur praktischen Erläuterung der Farbkennzeichnung sind Bilder von gekennzeichneten Flaschenbündeln beigefügt

Datei-IconHinweise zu ADR-Transportdokument (Beförderungspapier) für den Versand gefährlicher Güter (135,05 KB, PP05-2004)
Positionspapier
EIGA
02.08.2004 - 02:00
Datei-IconSauerstoffmangel/Erstickungsgefahr (96,86 KB)
Sicherheitshinweis
EIGA
20.01.2003 - 01:00

Der Industriegaseverband unterstützt eine Kampagne der EIGA (European Gases Association) gegen den Erstickungstod durch Sauerstoffmangel. Jährlich erhält der IGV Kenntnis von über zwanzig tödlichen Unfällen infolge von Sauerstoffmangel in der Atemluft. Die Mehrzahl der Unglücksfälle ereignet sich beim Einstieg in enge Räume oder Behälter, deren Atmosphäre mit inerten, reaktionsträgen Gasen wie Stickstoff, Argon, Helium, Kohlendioxid u.a. angereichert ist. Diese Gase sind farb- sowie geruchslos und verursachen keine spürbare Atemnot. Sie können durch die menschlichen Sinne nicht wahrgenommen werden.

Die normale Sauerstoffkonzentration der Luft beträgt 21 %. Ein Sauerstoffgehalt unter 18 % führt bereits zu subjektiven Fehleinschätzungen der akuten Gefahr, unter 10 % zu bleibenden Gehirnschäden und nach wenigen Minuten zum Tod.

EIGA, die alle namhaften Hersteller von Industriegasen repräsentiert, hat für Erstickungsunfälle durch Sauerstoffmangel drei Hauptursachen ermittelt:

  • Inkorrekt angewendete oder unvollständig befolgte Arbeitsanweisungen,
  • ungenügende Unterweisung und/oder Aufsicht,
  • unzureichende und/oder missverständliche Verantwortungs-/Aufgabendelegation.

Es ist die Aufgabe aller, die mit inerten Gasen umgehen, die Risiken und Gefahren von Sauerstoffmangel zu kennen und durch verantwortungsbewusstes Verhalten sowie Beachtung der Sicherheitsregeln Unfälle zu vermeiden. Die in EIGA organisierten nationalen Industriegaseverbände machen mit einem

  • Faltblatt Gefahr Sauerstoffmangel und einer
  • Lehrbild-Präsentation Sauerstoff-Mangel

auf das Problem aufmerksam und fordern alle, die mit inerten Gasen arbeiten, zu engagiertem, sicherheitsbewusstem Handeln auf.

Datei-IconSicherheitshinweise für den Umgang mit Lachgas (40,6 KB)
Sicherheitshinweis
IGV
Expertengruppe Sicherheit (EG-S)
01.10.2002 - 02:00
Datei-IconSicherheitshinweise für Fahrer von Acetylenflaschen und -bündeln (98,59 KB)
Sicherheitshinweis
IGV
01.10.2001 - 02:00
Datei-IconSicherheitshinweise für Fahrer von LH2-Tankfahrzeugen/-Tankcontainern (TC) (127,69 KB)
Sicherheitshinweis
IGV
01.05.2001 - 02:00
Datei-IconSicherheitshinweise für Fahrer von Wasserstofftrailern (114,06 KB)
Sicherheitshinweis
IGV
01.05.2001 - 02:00
Datei-IconSchutz vor Brandlasten für Behälter zur Lagerung von Gasen im Freien auf Basis TRB 610, Ziffer 3.2.3.3 (82,76 KB)
Sicherheitshinweis
IGV
Expertengruppe Behälter (EG-B)
01.06.1999 - 02:00

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